Bon Secours - Ein Krankenhaus in Yaoundé / Kamerun

Im Krankenhaus "Bon Secours" in Kamerun werden Menschen, die sich eine medizinische Versorgung nicht leisten können,  kostenlos behandelt.

 

Dr. René Essomba stellt seine Arbeitskraft unentgeltlich zur Verfügung und der Aufenthalt im Krankenhaus wird nur mit minimalen Kosten berechnet.  Hauptsächlich entstehen Kosten für den Narkosearzt, Medikamente und Verbrauchsmaterialien.

 

Patenschaften - Spenden kommt zu 100% beim Hilfebedürftigen an



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Marcelline N.

Dorfbewohnerin, verheiratet und Mutter von 5 Kinder. Sie leidet an rheumatischer Arthritis. In den letzten Jahren hat sich Ihr allgemeiner Zustand verschlechtert, so dass sie kaum noch in der Lage ist Ackerarbeiten zu erledigen. Vor Jahren zog sie sich zusätzlich einen Leistenbruch auf der linken Seite zu. Sie wurde mehrfach im Dorfkrankenhaus ohne Erfolg "operiert". Ausserdem leidet sie unter Bluthochdruck, kann aber wegen Geldmangel keine Medikamente kaufen.

Ihre Kinder wohnen im gleich Dorf, sich aber alle arbeitslos. Ihr Mann ist Alkoholiker. Die Familie ist mittellos und kann zur Behebung des schmerzhaften Leistenbruchs das Geld für eine Operation nicht aufbringen. Dr. Essomba bat nun Bon Secours um die finanzielle Unterstützung, damit er eine Operation ausführen kann.

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Menyie A.

Menyie A. ist Polizist in Rente. Er ist Vater von 20 Kindern mit 2 Frauen. Seine erste Frau ist gestorben.

Die Monatsrente beträgt 67 Euro. Mit diesem Geld muss er seine Kinder und die Enkelkinder ernähren. Um weitere Kosten abzudecken., arbeitet er hart auf dem Feld. Bei dieser schweren Arbeit hat er sich vor drei Monaten eine Hernie zugezogen. Mit starken Schmerzen im Unterbauch kam er in die Sprechstunde von Dr. Essomba.

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Ernest M.

Ernest M. ist nicht verheiratet, versorgt aber 7 Kinder. Er hat keinen festen Beruf und verrichtet aber kleinere Jobs, um seine Familie zu ernähren.

Vor etwa 3 - 4 Jahren verspürte er beim Heben schwerer Lasten über 50 kg heftige Schmerzen in der Leiste. Durch die starke Schmerzen wurde er zum Alkoholiker und kann nicht mehr arbeiten. Die Kinder kann er nicht mehr zur Schule schicken.

In der Sprechstunde stellte Dr. Essomba einen großen Leistenbruch fest. Da er sich eine Operation nicht leisten kann, hofft er, dass er Hilfe von Bon Secours erhält.

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Benjamin O.

Benjamin O. ist Holzfäller ohne festen Job. Er ist Vater von 2 Kindern, aber nicht verheiratet. Er hat die 4 Kinder seines verstorbenen Bruders aufgenommen. Insgesamt muss er also 6 Kinder ernähren.

Vor einem Jahr verspürte er bei Arbeiten heftige Schmerzen in der rechten Leiste. Da er kein Geld hat, konnte er sich nicht untersuchen lassen. Im Februar 2016 ist er fast wegen der eingeklemmten Hernie gestorben.

Wegen der starken Schmerzen trinkt er viel Alkohol und kann nicht mehr arbeiten. Die Kinder können zur Zeit nicht zur Schule gehen.

In der Sprechstunde hat Dr. Essomba einen großen Leistenbruch rechts festgestellt. Eine Operation kann er nicht bezahlen und ist sehr glücklich, dass Bon Secours ihm helfen wird.

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Francois M.

Francois M. hat sich vor über einem Jahr eine Leisten-Hoden-Hernie zugezogen.  Er hat seit dem starke Schmerzen. Da er für seinen Beruf als Trommelfabrikant sehr viel Kraft benötigt, kann er diesen nicht mehr ausüben. Er ist derzeit arbeitslos. Seine Kinder können nun nicht mehr zur Schule gehen.

Die Zukunft der ganzen Familie hängt von der Genesung Francois M. ab. Dr. Essomba und Bon Secours haben sich entschlossen Francois zu helfen.

 


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Jean B.

Jean B., ein Bauer aus der westlichen Küstenregion Kameruns, kam bei einem Besuch seines Sohnes in Yaoundé in die Sprechstunde zu Dr. Essomba.

Dr. Essomba stellte einen Leistenbruch rechtseitig fest. Ansicht des Alters (80 Jahre) und weiterer Erkrankungen sowie einer nicht dringenden OP-Indikation lehnte Dr. Essomab zunächst eine Operation ab.

Leider stürzte Jean B. einige Tage später schwer und zog sich einen Schenkelhalsbruch zu.


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Josinane A.

Josinane A. ist Grundschullehrerin mit geringen Einkommen. (ca. 120 Euro Brutto). Sie hat zwei Kinder und ist geschieden. 2012 wurde sie auf dem Weg zur Schule von einem Moto-Taxi angefahren und zog sich am rechten Arm einen komplexe Unterarmfraktur zu.

Da sie keine Krankenversicherung hat, nahm sie einen Kredit auf, um sich operieren zu lassen. Die erste OP misslang. Zwei weitere Operationen folgten. Beide OPs führten leider wiederum nicht zu einer Verbesserung oder Heilung. Durch diese drei OPs ist Josiane hoch verschuldet und hat ihre Stelle als Lehrerin verloren. Sie erzählte Dr. Essomba, dass sie ausserdem ihre Unabhängigkeit und ihren Stolz verloren hat, da sie selbst für Kleinigkeiten von anderen abhängig ist. Hinzu kommt, dass sie seit Jahren vor Schmerzen kaum schlafen kann.


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Edzanga A.

 

Edzanga ist Bauer und lebt allein, nachdem sein Vater vor ein paar Wochen gestorben ist. Die Krankheit besteht seit 13 Jahren. Er kann das Geld für die Operation der Entfernung des Nackenlipoms nicht aufbringen.

Er hörte von Bon Secours und kam zu Dr. Essomba in die Sprechstunde.


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Kono D.

 

Kono ist seit über 30 Jahren Bauer. Er ist verheiratet und hat drei Kinder. Durch seine schwere körperliche Arbeit hat er sich eine Leistenhernie rechts und eine Nabelhernie zugezogen. Er hat so starke Schmerzen, dass er nicht mehr auf dem Feld arbeiten kann. Er hat kein Geld um einen Arzt aufzusuchen.

Er hörte von Bon Secours und kam zu Dr. Essomba in die Sprechstunde.


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Medua G.

 

Medua ist Waldarbeiter, verheiratet und Vater von sechs Kindern. Er ermöglicht allen KIndern den Besuch der Schule, obwohl sein Lohn sehr gering ist.

Sein Lohn reicht nur für die Erziehung und Ernährung seiner Kinder, für eine Operation aber nicht. Bislang hat er die Schmerzen ertragen können.

Er hörte von Bon Secours und liess sich von Dr. Essomba untersuchen. Dr. Essomba  stellte eine Leistenhernie rechts und Lipome Schulter links fest. Gerne würde er die Hilfe in Anspruch nehmen und sich opieren lassen.


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Ndjee R.

 

Ndjee R. kam mit starken Schmerzen in der Leiste ins Krankenhaus Bon Secours. Dr. Essomba stellte eine Leistenhernie rechts fest. Die Hernie hat er breits seit acht Jahren, konnte sich aber bislang keine Operation leisten.

Ndjee R. ist Rentner. Er hat 6 Kinder und war früher Beamter mit einem kleinen Lohn. Auch jetzt bezieht er nur eine kleine Rente.


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Clementine A.

Clemetine A. ist eine Hausfrau aus Yaoundé mit 6 Kindern und 2 Enkelkindern. Ihr Mann ist Bauer. 5 Kinder und die beiden Enkelkinder leben bei Clementine.

 

Clementine A. leidet seit kurzer Zeit an einer Schwellung am Hals. Sie hat Schluckbeschwerden und Schlafstörungen. eine medizinische Behandlung kann Sie sich nicht leisten.

Sie kam in die Sprechstunde von Bon Secours und bat um Hilfe.

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Marie M.

Die Bäuerin Marie M. wurde auf dem Weg zur Arbeit von Hunden angegriffen.

Dabei fiel Sie auf den Rücken und bracht sich beide Unterarme.

Sie lebt mit weniger als einem Dollar am Tag und kann sich eine medizischen Behandlung nicht leisten.

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Xavier NO.

Xavier NO. war Angestellter eines Fast-Food Restaurants in Yaoundé. Im August 2013 wurde er auf dem Weg zur Arbeit von einem Auto angefahren. Die Folgen waren ein offener Oberschenkelbruch. Er wurde operiert und ein Nagel eingesetzt.

Nur mit Mühe hatte die Familie damals die Behandlungskosten aufgebracht. Nach dem Unfall verlor er sofort seinen Job. Seitdem ist er arbeitslos.

Der Nagel muss entfernt werden, da er starke Schmerzen verursacht und ihn bei der Jobsuche behindert. Er kam in die Sprechstunde von Dr. Essomba und bat um Hilfe.

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André DW.

André DW. stammt aus dem Norden Kameruns. Er arbeitet als Nachtwächter auf einer Baustelle. Seit Jahren leidet er unter Unterbauchschmerzen. Er hat kein Geld für eine ärztliche Untersuchung.

Er hörte von Bon Secours und kam zu Dr. Essomba in die Sprechstunde.

Die Untersuchung ergab einen kleinen Leistenbruch links mit der Gefahr der Einklemmung und dringender OP-Indikation.

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Marguerite N.

Marguerite N. ist Buchhaltergehilfin in einer kleinen Firma. Sie hat eine Deformität am Hals seit der frühen Kindheit. Sie ist ständig heiser und hat Schluckbeschwerden. Sie verdient nur wenig und konnte sich deswegen bislang nicht operieren lassen.

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Begala Ntede A.

Begala Ntede A. ist Buschtaxifahrer und verdient ca. 80 Euro im Monat. Bei einer Frontalkollision mit seinem Taxi wurde er mehrfach verletzt: Oberschenkelschaftfraktur links, Offene Unterschenkelschaftfraktur links, Multible Mittelfußfraktur rechts.


Da er keine Mittel für eine Notfalloperation hatte, bezahlt Bon Secours alle Kosten seiner Behandlung.

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Adele Maeva B.

Seit Adeles Geburt hat sie Schmerzen im Bereich des Nabels. Es wurde ein Nabelbruch mit Einklemmung festgestellt. Immer wieder gibt es Einklemmungen, auch in der Schule, was zu Leistungsstörung führt. Sie war ohne Erfolg beim Medizinmann und beim Priester. Dann hörte sie von "Bon Secours" und kam in die Sprechstunde von Dr. Essomba, der eine Operation anordnete.

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Manuela A.

Schülerin in der 12. Klasse eines Gymnasiums in Yaoundé. Der Vater ist arbeitslos, die Mutter ist gestorben. Sie lebt bei einer Tante, die Studentin ist.

Der Tumor wächst seit Monaten. Sie hat starke Schmerzen und hat dadurch Schlafstörungen. Dadurch ist auch ihre Schulleistung gestört.

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Agnes A.

Agnes A. ist Putzfrau in einem kleinen Hotel in Yaoundé. Sie ist Alleinerziehend und Mutter von 2 Kindern. Seit 11 Jahren leidet sie an einem Kropf, verbunden mit Schlafmangel und Schluckbeschwerden. Sie kann die Behandlungskosten und die OP selbst leider nicht bezahlen.

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