Patienten, denen wir geholfen haben



Mit Ihren Spenden wurde diesen Patienten geholfen.  Herzlichen Dank Ihnen allen!

Francine N.

Francine N., 22 Jahre, Friseurin, aber zur Zeit arbeitslos. Die Eltern starben vor 2 Jahren. Sie lebt mit Ihrer Schwester und 2 kleineren Brüdern zusammen. Im Moment leben die Geschwister vorm Gehalt der Schwester, die ebenfalls Friseurin ist. Francine leidete seit 1,5 Jahre an Knieschmerzen. Wegen Geldmangels war sie mehrere Mal nur beim Heilpraktiker, aber ohne Erfolg. Sie kam ins Krankenhaus Bon Secours zur Sprechstunde. Die Untersuchung ergaben einen Tumor im Knie und im Oberschenkel. Dr. Essomba empfahlt eine sofortige OP. Da Ihr die Mittel fehlten, wurde die OP mit Ihren Spenden bezahlt.

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Ernestine T.

Ernestine T., 64 Jahre, Bäuerin und Mutter von 8 Kindern lebt in einer polygamen Ehe. Die andere Ehefrau des Ehemanns ist 30 Jahre jünger. Nur 2 von 8 Kindern arbeiten. Die anderen Kinder werden von ihr versorgt. Der Ehemann, ebenfalls Bauer kümmert sich nur um die jüngere Frau.

Bei der Hausarbeit ist Ernestine gestürzt und hat sich einen Schenkelhalsbruch zugezogen.

Da Ernestine kein Einkommen hat, wurde die OP von Bon Secours gezahlt. Sie bedankt sich bei Bon Secour und ist sehr glücklich, dass sie wieder gesund in ihre vertraute Umgebung zurückkehren konnte.

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Hadamou A.

Hadamou A. ist Iman einer kleinen Moschee. Er bezieht keinen Monatslohn, sondern lebt von den Spenden der Gläubigen. Er ist Vater von 10 Kindern. Er versorgt zudem 6 Enkelkinder und 2 Witwen.


2 Jahren lebte er unter Schmerzen mit einem großen Nabelbruch. Der Bruch klempte so oft ein, dass er sich zum Beten kaum bücken und knieen konnte. Das Geld für eine OP konnte er nicht aufbringen. So wurde die OP von Bon Secours bezahlt.

Die Erholungsphase war problemlos. Er konnte in eine ambulante Behandlung entlassen werden. Die Wundheilung ist nun abgeschlossen.


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Adamou B.

Adamou B. ist Nachtwächter aus Nord-Kamerun. Nach schweren Heben hat er sich vor ein paar jahren eine Leistenhernie zugezogen. Armut und Ignoranz hielten ihn davon ab zum Arzt zu gehen. Er ging zu einem "Tradi-Praktiker", der ihm aber nicht helfen konnte. Wegen Schmerzens aufgrund rezidivierendes Einklemmens war er bei Dr. Essonba in der Sprechstunde zur Untersuchung. Dr. Essomba operierte ihn und Bon Secours übernahm die Kosten für die Behandlung.

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Cyril B. N.

Cyril, ein ehemaliger Arbeiter in einer Tabakfabrik Yaoundé, wurde vor 4 Monaten von einem Auto angefahren. Er stürzte dabei auf den rechten Oberarm. Der Fahrer beginn Fahrerflucht. Aus Armut und Geldmangel konnte der Patient nicht ins Krankenhaus. Er ging deswegen zum "Wunderheiler" - leider ohne Erfolg. Er konnte den rechten Arm nicht nutzen und konnte aus diesem Grund seine Kakaoplantage nicht anpflanzen. Die Arbeit auf dem Feld ist neben einer kleinen Rente sein einziger Nebenverdienst, um seine 8-köpfige Familie zu ernähren. Wegen dieser prekären Situation konnte er seine Kinder nicht mehr zur Schule schicken. Er litt an unerträglichen Schmerzen und situationsbedingter Schlaflosigkeit.

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Pauline N.

Pauline N. ist Hausfrau und hat vier Kinder. Ihr Mann arbeitet bei CAMRAIL, der Bahn in Kamerun. Die Familie wohnt zur Miete. Das Einkommen des Mannes reicht gerade zum Überleben. Es gibt Tage, da wird die Familie nicht satt. Wegen Ihres Kropfes wurde Pauline im Wohnviertel "Hexe" genannt.

Dr. Essomba hat Pauline erfolgreich operiert. Wegen des riesigen Sturma war die OP sehr schwierig. Der postoperative Verlauf war komplikationslos. Sie hatte kaum Schmerzen und auch die Stimme war normal. Die Patientin erhielt Eisenpräparate zum Einnehmen. Da nur die Hälfte der Schilddrüse zusätzlich entfernt werden musste, muss die Patientin auf Dauer wahrscheinlich keine Tabletten einnehmen.

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Marie S.

Die Patientin wurde von Dr. Essomba erfolgreich operiert. Leider kam Marie S. nach der Entlassung nicht mehr zum Verbandswechsel und zur notwendigen Krankengymnastik, sondern ließ sich in ihrem Dorf von ihrem Medizinmann behandeln.

Die Folgen: Wundinfektion, Versteifung des operierten Knies und eine Schonhaltung aufgrund der Beschwerden und der schmerzhaften Massagen des Medizinmannes.

Ihre Tante brachte sie dann nach einigen Wochen wieder zu Dr. Essomba. Sie wurde noch einmal im Krankenhaus aufgenommen und es wurde eine Antibiotika-Therapie durchgeführt und es war eine weitere Operation notwendig. Durch die begleitende Krankengymnastik im Krankenhaus konnte Marie S. im April entlassen werden

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Jean Pierre B.

Jean Pierre B. ist Mechaniker. Er wurde mehrfach falsch operiert. Folgen waren neben den unerträglichen Schmerzen ein Schlaganfall und der Verlust seines Arbeitsplatzes. Er hatte keine Mittel, um eine Operation zu bezahlen. Bon Secours übernahm die Kosten.

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Mahamat A.

Mahamat A. ist Schüler und auf dem Weg zur Schule von einem Auto angefahren worden. Der Fahrer beging Fahrerflucht und konnte nicht identifiziert werden.
Mahamats Eltern sind sehr arm und auch die Schule kommt für keine Kosten auf. Eine Not-Operation war nötig! Bon Secours übernahm die Kosten.

Dr. Essomba operierte Mahamat (Plattenostheasynthese von Tibia und Wadenbein). Die Wunden heilten gut und die Fäden konnten ohne Probleme entfernt werden. Die Mobilisierung erfolgte an zwei Unterschenkengehstützen. Der Patient hat keine Schmerzen mehr und konnte sofort zur Schule gehen. Das Osteasynthesematerial wurde in den Schulferien entfernt.

Mahamat und seine Eltern sind Bon Secours sehr dankbar, da ihm schnell und effizent geholfen wurde.

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Ernest T.

Ernest T. ist Student und ein begeisteter Fußballer. Beim Training hat er sich einen Museklfaserriß im Oberschenkel zugezogen. Seine Eltern sind Bauern und konnten sich eine Operation nicht leisten.

Bon Secours bezahlte die Operation.


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