Informationen aus 2011



Narkosegerät

Die Firma DEM aus Schnevendingen hat uns ein gebrauchtes und komplett überarbeitetes Narkosegerät mit allem notwendigen Zubehör gespendet. Es ist ein mechanisches Gerät ohne Elektronik, das für den Einsatz in Afrika bestens geeignet ist und für das es auch noch Zubehör gibt. Wir sagen - vielen Dank !

Die Sanierung geht weiter

Momentan werden die Patientenzimmer neu gestrichen und die Fußböden saniert. Auch mit der Sanierung der Operations-Abteilung ist bereits begonnen worden.

Geburtstagsfeier zu Gunsten des Vereins!

Ein Mitglied des Vereins hat bei seinem Geburtstag auf Geschenke verzichtet und dafür für unseren Verein gesammelt. Bei dieser Aktion sind über EUR 200,00 zusammen gekommen. Es war ein prima Idee, der Verein kann das Geld sehr gut gebrauchen.

Die Sachspenden werden für den Versand inventarisiert

Ein großer Teil der Sachspenden wird in einem alten Krankenhausgebäude in Adenau gelagert. Da die Räumlichkeiten nicht beheizt sind und Feuchtigkeit durch undichte Fenster eindringt, wurde beschlossen, die medizinischen Geräte in Räumlichkeiten umzulagern, die uns von der Firma Everhards kostenlos zur Verfügung gestellt wurden. Gesagt - getan, die Gerätschaften wurden verlagert und gleichzeitig für den Transport inventarisiert. Es geht voran!

Ein Autoclav für Kamerun

Wir haben mit Spendengeldern einen Autoclaven zum Sterilisieren von chirurgischen Instrumenten erworben. Er ist unbedingt nötig, um operieren zu können!

Qualität und Kompetenz

Wir haben einen Termin mit der Firma TTM vereinbart. Die Firma TTM richtet Krankenhäuser in Afrika ein und organisiert den Transport nach Afrika. Wir haben bei TTM einen gebrauchten und überprüften Sterilisator für unser Projekt gekauft. Wir holen das Gerät Mitte Dezember ab und werden mit der Firma TTM darüber sprechen, ob wir den Transport über sie abwickeln können. Außerdem erhoffen wir uns Informationen über technische Voraussetzungen in Kamerun, die im Zuge der Renovierung beachtet werden sollten, sowie Infos über die eventuelle Umrüstung von Geräten, die wir bereits als Sachspende erhalten haben, damit sie in Kamerun auch betrieben werden können.

Op-Tisch

Aus einem Krankenhaus in der Nähe von Bonn haben wir einen Op-Tisch gespendet bekommen. Wir haben ihn am Samstag abgeholt. Der Tisch ist manuell zu verstellen, hat also keine Elektronik, die schnell kaputt gehen kann. Er ist in einem sehr guten Zustand und für unser Projekt ideal.

Ein Krankhaus mistet aus...

Am 25.11.2011 haben wir in Mönchengladbach ein Krankenhaus besucht, welches bis Mitte nächsten Jahres in neue Räumlichkeiten umzieht und viele Geräte abzugeben hat. Das ist für uns natürlich sehr interessant. Wir haben mit dem zuständigen Mitarbeiter besprochen, dass wir im Januar einen Termin für eine Begehung machen und dann festlegen, welche Geräte wir haben wollen. Ich bin sehr gespannt, was wir alles bekommen können.

Zwei komplette Kleinfragment-Siebe

Seit dem heute haben wir zwei komplette Kleinfragment-Siebe als Sachspende bekommen. Diese Instrumentarien werden benötigt, um Operationen an kleineren Knochen wie Händen oder Füßen durchführen zu können. Solche Instrumentarien sind für einen Unfallchirurgen enorm wichtig. Insofern ist diese Spende für uns sehr hilfreich!

Ultraschall-Untersuchungsgerät & chirurgische Instrumente

Ein Bonner Krankenhaus hat uns ein altes, aber noch funktionsfähiges Ultraschall-Untersuchungsgerät gespendet. Außerdem haben wir chirurgische Instrumente, die nicht mehr benötigt werden, als Sachspende bekommen. Wir können Beides sehr gut gebrauchen.

Mitgliederversammlung

Am 28.10.2011 haben wir eine weitere Mitgliederversammlung abgehalten. Wichtigster Tagesordnungspunkt war die Änderung der Vereinsziele. Da das Finanzamt nicht damit einverstanden war, dass wir finanzielle Mittel auch für die Sanierung des Krankenhausgebäudes zur Verfügung stellen, haben wir beschlossen, unsere Hilfe auf die Beschaffung des Mobiliars und der Geräte, sowie den Transport der Hilfsgüter nach Kamerun zu beschränken. Dies kommt uns insofern entgegen, als dass die Transportkosten doch wesentlich höher sind, als wir veranschlagt hatten.